Schlaraffen lest : 

 

 

 

Schlaraffen hört, entblößt die Häupter, senkt die Schwerter , umflort die Banner

 

Ritter Bedacht der Asphaltsproß,  Schlaraffe seit 02.10.100

„Unser“, Brill.um GU, GU,Urs, Ez,ERb,ErbC,ErbM,ErbO,Hfm, Rbe,ErbB,ErbHfm, ErbRp,ErbW ,Großorden Sugambriae, Metistitter,  ER 54,ER 57

profan Gerd Matthiae, geboren 14.7.1929 ist am 1.im Wonnemond 2021 verstorben.

Oho hat zugeschlagen, am 01.im Wonnemond a.U. 162 ist unser lieber Freund, Unser  Ritter Bedacht der Asphaltsproß nach einer erneuten  akuter Erkrankung   in die lichten Gefilde Ahalls geritten. Noch am vergangenen Mittwoch hatte er sich voller Optimismus geäußert und auf die neue  Winterung gefreut, nachdem die vergangene Winterung bedingt durch hinterhältige Viren uns allen soviel Kummer gebracht hatte.

Rt Bedacht ist  mit dem schlaraffisches Virus von seinem profanen Vater, dem Rt Asphalt der hohen Lubeca  infiziert worden, nach Prüflingszeit in der Brema wurde er im Lethemond a.U. 100 in seiner Vaterstadt zum Knappen 251 der hohen Lubeca eingekleidet. Auch wenn der profane Beruf räumliche Veränderungen erforderte, den profanen Gerd Mathiae ließ die Schlaraffia  nicht mehr los, zunächst noch als Knappe, doch schon a.U. 102 zum Junker erhoben sippte er in der hohen Brema, wo er auch a.U.103 zum Ritter geschlagen wurde, um schließlich in der hohen Dusseldorpia  von a.U.103 bis 126 sesshaft zu sein. Hier war er über viele Jahrungen als C, M und B tätig,   hier lernte er den letzten Sassen der hohen Ysenaha , den Rt Graf Steno kennen, der ihm schließlich die geretteten Ausrüstungsgegenstände dieses Reyches  einschließlich des Reychsbanners mit der Bitte übergab, die Tradition der Wartburgritter zu pflegen. In diese Zeit fielen zahlreiche Ausritte in die Gemarkungen der damaligen DDR mit Besuchen der im verborgenen sippenden Reyche in  Plauen, Erfurt ,Gera und Schwerin,  nach der Wende besuchte er mit Freunden alte Schlaraffenschwerpunkte in Nordhausen, Breslau und an vielen anderen Stätten.

A.U.125  gehört Rt.Bedacht zu den Gründern des hohen Reyches Sugambria, dem er bis auf den heutigen Tag die Treue hielt und in dem er überaus aktiv in zahlreichen Würden und Ämbtern das Gesicht diesen Reyches mitbestimmte. Getreu seinem Versprechen, die Erinnerung an untergegangene Reyche aufrecht zu erhalten, organisierte er seit a.U.127 zunächst jährlich, ab a.U.147 zweijährlich, die sogenannten Wartbugrittersippungen, in denen an die Geschichte erloschener und auch der wieder erstandenen Reyche vor allem im Osten gedacht wurde. Einer der Höhepunkte war zweifellos die Wiederherstellung des Reychsbanners der hohen Ysenaha und die Inauguration des Tituls „in memoriam Wartburg“ als Erinnerung an die erloschene Wartburgritterstiftung.  In Anerkennung an sein unermüdliches Wirken und Erinnern an die Geschichte unseres Bundes wurde „Unser“ Rt Bedacht a.U.  159 in die Gemeinschaft der Metisritter aufgenommen , eine Auszeichnung, die ihn besonders erfreut hat .

Die zahlreichen Auszeichnungen für das langjährige Wirken für seine und unsere Schlaraffia sind in den Kopfzeilen bereits erwähnt worden.

Wir haben einen lieben Freund verloren, den wir nie vergessen werden. Er wird uns als schlaraffisches Vorbild in Erinnerung bleiben. Wir trauern mit allen schlaraffischen Freunden und mit seiner Burgfrau Nina. Die Trauerfeyer wird in engstem Familienkreise stattfinden.

Wir werden unsere nächsten Ahallafeyer unserem Rt Bedacht widmen und sein Lichtbild in würdiger Form in den Ahallaschrein überführen, sein Bild aber in unseren Herzen bewahren.

Das Oberschlaraffat                                                                                          Das  Kantzlerambt

 

 

1041 – es wäre die letzte Sippung der Winterung

161/ 162. Löschen wir die blaue Kerze ?

 

 

Schon immer schloss, wie wir s gewohnt,die Winterung der Ostermond,wir sippten fröhlich, wie wir s lieben,insgesamt der Monde sieben,

vom Tamtamschlag zum Tamtamschlag,genoss man jeden Sippungstag,die Zeit verstrich im Handumdrehen,ganz plötzlich war es dann geschehen,

es kam der Wonnemond, der Mai,und mit dem Sippen wars vorbei,es lockt uns Mai mit Nachtigallen,auch mal der Burgfrau zu gefallen.

Das war seit Pragas Zeiten so,doch das gefiel nicht dem Oho,er sandte lauter garstig Tiere,zu uns als blinde Passagiere,

ließ sie auf die Schlaraffen los,die Ursach klein, die Wirkung groß,und brachte unsre Welt ins Wanken,mir schaudert schon bei dem Gedanken,

wie alles aus den Fugen kippt,wie seit November niemand sippt,und Sorge schlich sich in die Herzenwo leuchten denn noch blaue Kerzen,

wies früher Brauch in jedem Reych.In letzter Zeit wars manchem gleich,ich glaube, dass wirs alle bräuchten

dass sie in jedem Fenster leuchten,das Virus hat uns zwar erschreckt,doch weil das „virtus“ in uns steckt,

da werden wir es doch besiegen, wir lassen uns nicht unterkriegen,die Pause nutzen wir zum Schwung -

auf in die neue Winterung,lasst, dass  wir es auch recht erkennendie Kerze übern  Sommer brennen,

auf dass nach so‘nem schlimmen Jahrschlaraffisch Träume bleiben wahr.

 

Der blauen Kerze mildes Licht,

verlösch auch diesen Sommer nicht,

wir haben sie doch einst entzündet,

dass sie dem Uhuversum kündet,

dass auch in uhufinstrer Nacht

wir aneinander stets gedacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf Wunsch unseres Rt Condequent macht sich eine Terminänderung der GU usw.Feyer erforderlich.

Die GU Verleihungen an Rt Condequent und Kazikito , die UrS Feyer für Rt Epikuros und die Erbfeyer f.Rt   Kornbrand,

ursprünglich unter der Sippungsnummer 1039 geplant,

werden auf den Dienstag, den 16.März 162 unter der Nummer 1035 vorgezogen.

 

Im Tausch  findet die für diesen Tag geplante Ringsippung einschließlich der Jahreshauptversammlung am 13.4.162 unter der Nummer 1039 statt.

 

Schlaraffen  lest! Noch immer gültig!

Natürlich dürft Ihr, wenn es Euch denn unbedingt so ist, während der Sippung fotografieren und Euch Erinnerungsbilder mit in die Heimburgen nehmen.


Hauptsache, das fotografieren geschieht diskret und stört niemanden beim fröhlichen Sippen.


Bedenket aber Eines:  Wollt Ihr das fotografische Ergebnis Eurer Bemühungen in irgendeiner Form anderen zugänglich machen (z.B. in sozialen Netzwerken, im Internet) oder in „Der Schlaraffia Zeyttungen“ oder anderen Druckmedien zum Abdruck bringen, so vergesst nicht, unbedingt die Zustimmung der Abgelichteten für die Veröffentlichung einzuholen!

Und noch etwas – das „Mitschneiden“ auch von Teilen der Sippung zur Erstellung von Videos oder ähnlichem sollte ganz unterbleiben! Und natürlich gilt auch bei uns der Paragraf 40 des Spiegels.

Wir danken Euch, dass Ihr Selbstverständliches beachten wollt.

Eure Sugambria

 

 

 

 

Rt Thai-Pan der Ost-West-Verbindende  ist weiter fahrend gemeldet gen Lüneburg

 

 

 





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